Ort der Sinne und Begegnungen
Die vorgeschlagene Parkanlage wird als ein Kunst-Ort angelegt, und besteht aus öffentlichen, und jederzeit frei zugänglichen Bereichen.
Bewusst wird im Park auf ein Wegnetz verzichtet. Auf dem stabilisierten Kiesplatz stehen, nebst dem Kunsthausensemble selbst, die Skulpturen in freier Anordnung, was eine allseitige Betrachtung gewährleistet.
Schotterbeete mit geometrischen Gräserbeeten als Intarsien eingelegt und Obstbäumen charakterisieren den Ort, welcher auch vom Strassenraum ungehindert erlebbar wird. Verschiedene Zu- und Durchgänge animieren zum Durchschreiten und Verweilen in dieser Kunstoase.
Der Museeumsplatz im Süden, wird seiner Bedeutung als öffentlicher Zugang gerecht mit ’Steinplatten’ belegt. Die bestehende Gartenmauer zur Bahnhofstrasse bleibt bestehen und wird durch eine Rampenanlage ergänzt welche ein vielseitiges Wegsystem durch die ganze Gartenanlage erschliesst.
Der ’Verbindungsweg’ im Osten, vom Bahnhof ins Stadtzentrum, ist ein Teil des Gesamtsystems und wird mit einem ’vegetativen Gürtel’ an die bestehende Grünraumstruktur angeschlossen.
ssm architekten ag, solothurn solothurn 23.Mai 2008
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